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Harmonie
29. Januar 2006 / 15:16

Spürt ihr es schon? Die Welt ist doch heute schon viel schöner, oder nicht? Nun, zumindest ich habe meine Harmonie zurückgefunden und eigentlich müsstet ihr sie auch spüren. So behauptet zumindest der Glückskeks, den ich heute von einem chinesischen Freund bekam:

Aber sind wir ehrlich. Den Chinesen sollte man nicht alles glauben. Erst letzte Woche saß mir in der Mensa einer gegenüber, der den Anschein erweckte, noch nie in seinem Leben eine Gabel in der Hand gehabt zu haben und dazu schmatzte er auch noch pausenlos. Wenn ich ihn darauf aufmerksam gemacht hätte, würde er mir bestimmt erzählt haben, dass das Tradition sei. A propos Chinesen, Tradition und Essen: Heute beginnt für Chinesen aller Nationen das Jahr des Hundes. Das ist sicherlich eine interessante Abwechslung, wenn man bedenkt, dass ausgerechnet das abgelaufene Jahr des Hahns die Vogelgrippe gebracht hat.

Ich bin übrigens im Jahr des Rindes geboren worden. In China glaubt man, solche Personen seien mächtige und treue Individuen mit großer Führungskraft. Zufall oder nicht, das Tierkreiszeichen teile ich mit Personen wie Alexander dem Großen, Napoleon Bonaparte, Adolf Hitler und Saddam Hussein. Komisch, komisch...
    Kommentare (7):
  1. 29. Januar 2006 / 23:02 / "hans-helmut" : wer an glückskekse glaubt, dessen innere Harmonie sollte zu denken geben...
  2. 29. Januar 2006 / 23:02 / mirkorean : sie sind ein weiser mann, hans-helmut
  3. 30. Januar 2006 / 16:58 / mi.ro : du bist ein gelber mann, mirkorean
  4. 1. Februar 2006 / 02:14 / Gerd : Gut, dass du Teile des letzten Updates etfernt hast.
  5. 1. Februar 2006 / 10:47 / mi.ro : Die letzten Updates sind lediglich ins Archiv gewandert. Aber wieso gut? War denn irgendwas damit nicht in Ordnung?
  6. 2. Februar 2006 / 01:33 / Gerd : Nun gut, ich habe ab und an Probleme dem Fortschritt auf der Spur zu bleiben. Habs im Archiv gefunden
  7. 2. Februar 2006 / 01:45 / mi.ro : Das haben wir alle von Zeit zu Zeit... Deswegen sag ich es rechtzeitig: Morgen Nachmittag gibt es wieder ein Update. ;)



Geschenke
27. Januar 2006 / 16:53

Heute ist mal wieder Zeit für ein tolles Update. Und für Geschenke: Ich bekam einen Korb und einen Einberufungsbescheid von der Nachfolgeinstitution der Deutschen Wehrmacht. Sowohl mit dem einen als auch mit dem anderen Geschenk habe ich nicht gerechnet. Am Mittwoch hatte ich von ungenannter Korbgeberin noch eine Zusage bekommen ("Ja.") und heute sieht die Welt ganz anders aus ("Ich habe einen Freund und der würde das nicht gut finden."). Kommentar meiner Schwester: "Die Ausrede benutz ich auch immer. Eigentlich benutzen fast alle Frauen diese Ausrede." - Schön! Frauen legen also doch Wert darauf, dass sie einem das Herz sanft und mit viel Gefühl brechen...

Nun, nachdem mir schon Eros und Storge vergönnt sind, so bleibt doch wenigstens die Agape der Bundeswehr, auch wenn sie völlig fehl am Platz ist. Schließlich habe ich zwei Brüder, die für das Land längst gedient haben und mich daher von dieser sinnfreien Bürgerpflicht erlösen. Das scheint den Beamten - die natürlich nur daran interessiert sind, die Landesverteidigung aufrecht zu erhalten - aber noch nicht aufgefallen zu sein.

Sei's drum, kleine Geschenke erhalten eben auch die Feindschaft.
    Kommentare (4):
  1. 28. Januar 2006 / 14:28 / mirkorean : Körbe muss man als alltäglich hinnehmen. Ich z.B. versenk jeden von der 3er-Linie =7
  2. 28. Januar 2006 / 14:42 / Mr. T : Och Kindchen nimm das doch nicht so schwer, als ich noch jung und knackig war hab ich den Männern auch das Herz rausgerissen und in alle Einzelteile zerlegt so sind wir Frauen.
  3. 28. Januar 2006 / 14:42 / mirkorean : mein mitleid hast du, kriegen wir schon weggesoffen ;D
  4. 28. Januar 2006 / 14:48 / mi.ro : Oh ja, ich freu mich schon. Trinken wir eigentlich trotzdem zwei Kasten mehr, wenn hig und ker nicht kommen? ;/



Summarium der Woche
20. Januar 2006 / 17:49

Obwohl die Woche zugegebenermaßen noch nicht ganz zu Ende ist, kommt heute meine versprochende Zusammenfassung (oder auch: "Summarium", wenn man das Gefühl hat, so veraltet zu sein wie ich). Nun, wo fang ich an? Ach so, ja, am besten bei Montag. Montag war toll. Da hab ich den ganzen Tag mit LEGO gespielt... err... gearbeitet!

Dann kam der Dienstag und da hab ich das gleiche getan. Allerdings war ich mittags noch mit zwei Theologie-Studenten und zwei Atheisten essen (zusammen waren sie zu dritt). Außerdem hab ich einen Termin mit einem meiner Professoren vereinbart, um über einen Vortrag und meine Bachelor-Arbeit zu reden. Bei der Bachelor-Arbeit muss er allerdings zuerst noch das Angebot vom DFKI überbieten. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass er das tatsächlich will. Tja, die Elite ist eben begehrt.

Nach dem Dienstag kam wie so oft der Mittwoch und der verlief dann überaus mies. Angefangen hat es mit zerplatzenden Seifenblasen kurz nach Mitternacht. Anschließend habe ich morgens um 9:15 einen meiner eigenen Vorträge verpasst und der werte Herr Professor hat meinen Termin verschoben. Kurz gesagt: Ich war zu spät auf dem Campus und dann auch noch umsonst. Den Rest des Tages habe ich vermutlich mit Heulen verbracht, ich weiß es nicht mehr so genau.

Am Donnerstag habe ich den abgesagten Termin nachgeholt und dabei festgestellt, dass meine Vortäge exzellent vorbereitet sind (okay, ganz ehrlich: Was anderes habe ich auch nicht erwartet). Schließlich kamen wir zu dem Thema Bachelor und ich muss schon zugeben, dass es ein tolles Gefühl ist, wenn sich mehrere Lehrstühle darum bemühen, dass man für sie arbeitet. Wenn ich es mir so genau überlege, könnte ich eigentlich auch gleich beide Abschlüsse machen. Dann hätte ich einen Bachelor of Science in Computer Linguistics und einen in Artificial Intelligence. Und das alles nach drei Semestern regulärer Studienzeit. Bin ich nun elite oder nicht?

Nun, inzwischen sind wir bei Freitag angekommen. Meine Gedanken drehen sich mal wieder darum, heute Nachmittag alleine gelassen worden zu sein. Aber ich kann das wohl ganz gut verkraften. Ganz oben an der Spitze ist es nun mal einsam (daher auch: "einsame Spitze"). Aber man gewöhnt sich daran. (Warum hat die Wikipedia noch keinen Eintrag zu Mithridatismus?)

Noch eine echte Neuigkeit: Vorhin habe ich ein paar tolle Symbole für Wertungen gebastelt, die man für die "Das wird"-Aufzählung ganz gut gebrauchen, aber auch in der Shoutbox benutzen kann:          

Ach ja, gleich ist Anstoß beim African Cup of Nations und ich habe meinen Zweitwagen (einen gelben Ferrari 575 Maranello) auf einen Sieg von Gastgeber Ägypten gesetzt. Kann man eigentlich nicht verlieren.
[Update 20:53] Natürlich hat Ägypten 3:0 gewonnen - ein todsicheres Ding - und dank der guten Quote habe ich jetzt 1,4 gelbe Ferraris. Wenn ich so weitermache, hab ich bald wirklich noch zwei.

[Update 22.01. 21:00] Die Woche war noch nicht zu Ende und als hätte ich es nicht geahnt, musste noch etwas Blödes passieren: Da gibt man dreimal die falsche Geheimzahl am Automaten ein, denkt sich nichts böses und schon ist die Karte gesperrt. Dumm gelaufen, sehr dumm.
Allerdings ist der African Cup of Nations dafür umso schöner: 6 Spiele, 6 Siege und darunter ein paar tolle Überraschungen: WM-Teilnehmer Togo verliert 0:2 gegen die parteifreie Zone Kongos und die Analphabeten aus Guinea gewinnen gegen WM-Gastgeber 2010 Südafrika. Die afrikanischen Kommunisten haben übrigens ebenso verdient verloren. Wenn das so weiter geht, können wir die WM jedenfalls absagen, denn das zu überbieten wird schwierig.
    Kommentare (7):
  1. 21. Januar 2006 / 21:03 / mirkorean : summa summarum: miro ist der Größte... zzZZzzz
  2. 21. Januar 2006 / 21:13 / mi.ro : ach was, ich bin von natur aus eigentlich eher bescheiden...
  3. 21. Januar 2006 / 21:16 / mirkorean : "21.01.06, 21:01 [cil]: der große cil wird das mal nachprüfen"
  4. 21. Januar 2006 / 21:18 / mi.ro : wer is'n der cil? *pfeif*
  5. 23. Januar 2006 / 15:21 / mirkorean : ha! 3 mal nummer vergessen... gerechte strafe für deine rassistischen bemerkungen hier ;D
  6. 25. Januar 2006 / 00:57 / Gerd : Durchaus liegt es in unserer Natur uns selbst gut darzustellen. Aber sollte es wirklich zum Ziel unserer Existens werden, dass wir irdisches Glück nur in der erfolgreichen Profilierung unserer Person gegenüber unseren Mitmenschen suchen?
  7. 25. Januar 2006 / 11:23 / mi.ro : Nein, aber die von dir verkannte Satire darf das.



Seifenblasen...
18. Januar 2006 / 00:04

[Update 19.01. 12:01] Weil es so schön war:

Mr. T : Als ich klein war hab ich auch immer Seifenblasen gemacht :-)
mi.ro : du bist immer noch klein :/
Mr. T : Stimmt, wo hab ich noch grad mein...... moment ...... ach da ist ja mein Seifenblasenblasgerät
mi.ro : du hast 'en seifenblasenblasgerät daheim? :-D
Mr. T : Jaaaa aber mittlerweile benutz ich das für was anderes :/
mi.ro : ach, erzähl ;D
Mr. T : Dieses hoch komplexe Gerät wird nun zur optimierung suborbitaler Logarithmenkonkavitäten im extremen ultrabinären Raum verwendet
mi.ro : krass.

Am Wochenende gibt es wieder ein richtiges Update. Es war eine spannende Woche. Ich hab viel zu erzählen. Ihr könnt gespannt sein. Ich bin es auch.
    Kommentare (0):



Ein Aphorismus inmitten meiner Gedanken
15. Januar 2006 / 13:55

Liegt wieder auf Eis.

[Update 16.01. 11:05] Ich werde mal versuchen, den Gedanken nochmal in Worte zu fassen:

Wesentlich auf Bindung und Anerkennung begründet ist meiner Meinung nach fast jede menschliche Beziehung vor allem dazu bestimmt, unmittelbar durch ihr bloßes Vorhandensein alle unsere sympathischen Instinkte zu befriedigen. Wenn nun auch die negativen Instinkte Gegenstand unserer Bedürfnisse werden, so entsteht die Gefahr, dass aus Furcht vor der eigenen Wahrheit - und damit auch dem Verlust der genannten Stiftung - eine Freundschaft auf einer oder mehreren Seiten langsam zu einer bloßen Assoziation verkommt.

Weniger comte'sch formuliert würde sich das so anhören: Dadurch, dass man einem Freund seine unangenehm(st)en Wünsche offenlegt, läuft man Gefahr, an (gefühlter) Akzeptanz zu verlieren, sodass man im Nachhinein jenen Freund vielleicht lieber meidet - oder vice versa, dass der Freund einen selbst lieber meidet -, um peinlichen Erinnerungen aus dem Weg zu gehen.

Kleiner Tipp (auch an mich selbst): Einer solchen Gefahr sollte man sich bewusst sein, wenn man zu nächtlicher Stunde lästige Schwächen thematisiert.
    Kommentare (9):
  1. 16. Januar 2006 / 02:58 / schuehsch : Vanilleeis?
  2. 16. Januar 2006 / 10:31 / mi.ro : ja, gedanken auf vanilleeis mit exotischer gewürz-melange in feinstem himbeersorbet. und natürlich alles nur für dich ;)
  3. 16. Januar 2006 / 15:44 / mirkorean : jede 2 minuten ändert er seinen post. wenn da kein perfektionist am werk ist... vergebens ;D
  4. 16. Januar 2006 / 16:17 / mi.ro : du musst ja auch nicht alle 2 minuten meinen blog checken ;D
  5. 16. Januar 2006 / 16:52 / rasta : "Was Nettes" will der Michael. ;D
  6. 16. Januar 2006 / 18:35 / mi.ro : scherzkeks :/
  7. 17. Januar 2006 / 17:29 / mi.ro : könnte jemand die zeit bitte um en monat (oder vielleicht sogar um zwei jahre) zurückdrehen? wäre sehr nett. danke.
  8. 17. Januar 2006 / 19:33 / Gerd : Es ist nicht einfach unser tragisches Schicksal, dass wir das Rad der Zeit nicht selber drehen können, sondern unsere Chance uns weiterzuentwickeln. Ich finde, wir sollten sie nutzen!
  9. 17. Januar 2006 / 23:14 / mi.ro : Das ist zwar wahr, aber wird schwer zu akzeptieren, wenn uns Dinge geschehen sind, die uns unweigerlich in der Entwicklung zurückwarfen. Dennoch, dein Kommentar hat etwas sehr Ermutigendes :)



Träume, die wahr werden
13. Januar 2006 / 21:54

Wenn mir jemand vor einem halben Jahr erzählte, dass ich mal fürs LEGO bauen bezahlt werden würde, hätte ich vermutlich nur den Kopf geschüttelt. Aber der Kindheitstraum ist nun tatsächlich wahr geworden. Für die diesjährige CeBit werde ich dafür bezahlt, in der Firma zu sitzen und einen LEGO-Roboter zu bauen. Natürlich nicht irgendeinen, sondern einen wirklich coolen und sprachgesteuerten LEGO-Mindstorms-Roboter nach dem Vorbild eines Uni-Softwareprojektes (an dem ich nicht zufällig auch selbst teilgenommen habe).

Da fragt man sich gerne mal, warum auch andere Träume nicht in Erfüllung gehen. Aber vermutlich hat das nur mit Geduld zu tun, auch der Kindheitstraum stammt schließlich nicht von gestern. Wenn es allerdings mit dem gleichen Tempo weitergeht, dann bin ich in fünf Jahren verheiratet, habe zwei Kinder und wohne - und arbeite für die üblichen Postdoc-Gehälter - in herrlicher Idylle in einem kleinen Vorort und verbringe meinen Urlaub in Machu Picchu oder (zu meinem Vergnügen) in Bangkok. Da fällt mir noch eine Filmempfehlung ein: Das Leben ist schön.

[Update 22:24] "Ich bin dagegen, gegen alles zu sein, doch ich bin gegen so manches was mir bekannt ist, denn manches muss ja nicht sein." - Genau das dacht ich mir gerade, als ich in letzter Minute (wie so üblich) bei eBay überboten wurde. Der Überbietende hat natürlich prompt nach der Auktion sein Angebot zurückgenommen (geht's noch?!) und ich bekam eine "Second Chance Offer" - natürlich nicht mit meinem letzten gültigen Gebot, sondern mit meinem Höchstgebot. Da sag ich doch gerne mal nein, denn "Ich bin dagegen Depp zu sein, ich bin dagegen nett zu sein - zu manchen Menschen, die meinen sie müssten respektlos sein." - Wer das Lied erkennt, bekommt von mir 'en Kaffee ausgegeben.
    Kommentare (3):
  1. 14. Januar 2006 / 01:23 / Mr. T : HA, ich bekomm nen Kaffee, und zwar hätt ich den gern demnächst auf der Uni, also schlachte schon mal dein Sparschwein!
  2. 14. Januar 2006 / 01:23 / Mr. T : aso die Antwort is Curse - Widerstand xD
  3. 14. Januar 2006 / 23:14 / mirkorean : pff, googlen, kann ich auch... ich rate dir deinen urlaub in bangkok zu verbringen. hab gehört, dass es da geil sein soll. ach, warte... ich weiss es sogar ;D



12. Januar
12. Januar 2006 / 13:10

Warum stand bei meinem Eintrag von gestern eigentlich 12. Januar? Lebe ich der Zeit einen Tag voraus? Oder bin ich zu bescheuert, einen Kalender zu bedienen? Eine Antwort wird es wohl nicht geben, denn ihr wollt ja alle nicht das tolle Kommentar-Feature benutzen. Verdammter Boykott! Nun denn, ab heute werde ich es einfach wieder abschaffen und stattdessen einene kleine Shoutbox einfügen. Damit könnt ihr hoffentlich besser leben.

Geburtstagsgrüße gehen heute an Maybrit Illner (hübscheste Waden von Berlin), Ottmar Hitzfeld und Hermann Göring (zum Glück ist er tot).
    Kommentare (8):    
  1. 12. Januar 2006 / 14:53 / mirkorean : yEAH, und da sagt er, dass er lieber php lernt, bevor er was klaut ;D
  2. 12. Januar 2006 / 15:16 / mi.ro : tjo, "Ich beuge mich damit dem tiefen Wunsch der überwältigenden Mehrheit des deutschen Volkes" (HS)
  3. 12. Januar 2006 / 17:05 / Mr. T : Es gibt sehr wohl eine Antwort auf die hier gestellt Frage: JA, Sie sind zu doof einen Kalender zu "lesen". Vielen Dank, ein heimlicher Bewunderer
  4. 12. Januar 2006 / 21:42 / schuehsch : fein, fein :-p
  5. 13. Januar 2006 / 00:06 / mirkorean : urkomisch, wie tric sich leute ausdenkt, die auf seine seite gehen ;D
  6. 13. Januar 2006 / 00:23 / mi.ro : schreibst gerade du mit deinen "Katt Bow Nok Kim Sup"s auf deiner Seite :P
  7. 13. Januar 2006 / 17:18 / mirkorean : 4 frauen auf einmal, davon träumst du ;D
  8. 13. Januar 2006 / 20:40 / mi.ro : Mir reicht es eigentlich von einer zu träumen ;D



Technisches Update
11. Januar 2006 / 00:24

Der Cursor-Wechsel über Links sollte nun in allen Broswern funktionieren. Der "onMouseOver"-Hack war anscheinend nur für den Internet-Explorer geeignet. Die neue Page-Version verzichtet nun auf solche Tricksereien. Für alle, die nicht verstehen, was gemeint ist: Was links neben Links steht, sind wirklich Links. Ebenso die Pfeile in beide Richtungen.
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Frohes Neues Jahr!
4. Januar 2006 / 12:37

Hurra, hurra, ein neues Jahr ist da! Und damit auch eine alljährliche Schwierigkeit. Bis März oder April wird es wieder dauern, bis ich mir angewöhnt habe, überall "2006" statt "2005" zu schreiben. Das passiert übrigens nicht nur mir, sondern auch lokalen Größen wie meinem Chef, bei dem ich im letzten Jahr einen Vertrag von 2004 unterschrieben hab. Seitdem stehen mir praktisch noch 12 Monate Gehalt oder eine Klage wegen Urkundenfälschung zu.

Neben all diesen Problemchen bringt dieses Jahr auch Gutes: die Fußball-WM, die olympischen Winterspiele, aber auch den 50. Geburtstag aller Menschen, die 1956 geboren wurden. Darunter fallen namhafte Größen wie Außenminister Steinmeier, Oscargewinner Mel Gibson, Uwe Ochsenknecht und Herbert Grönemeyer (beide bekannt für Das Boot und andere Unrühmlichkeiten). Bei Mel war es übrigens gestern schon soweit und aus dem weiteren Bekanntenkreis hört man, er hätte sich an ein Kreuz nageln lassen, um religiöse Größe zu zeigen.

Aber die wichtigste Frage blieb bisher noch offen. Was bringt Jahr für mich? Nun, ein paar Dinge hat es schon gebracht. Ich habe ein Angebot vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz vorliegen, mein Weihnachtspaket von Amazon erhalten (sehr rechtzeitig!) und ich hatte natürlich auch eine schöne Silvesterfeier ins neue Jahr. Was das Jahr sonst noch bringt, das wird sich zeigen. Ich freu mich jedenfalls schon jetzt.

Übrigens, die UN hat 2006 ganz offiziell zum Internationalen Jahr der Wüsten und Wüstenbildung erklärt. In diesem Sinne lasst euch ruhig Zeit mit Kommentaren. Denn auch diese Wüsten verdienen es, geschaffen und erhalten zu werden.
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